«Die Forstarbeiter am Bergrand»

Sonderausgabe aus Anlass der Verleihung des Glarner Kulturpreises 2017:
Das Originalmanuskript, unter dem Originaltitel, Dezember 2017.


Erschienen zuerst 1996 unter dem Titel «Die Forstarbeiter, die Lichtung» (unter Verwendung der Abteilung «Die Lichtung») bei Nagel & Kimche, Zürich. Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis 1997. Hermann-Ganz-Preis des Schweizerischen Schriftstellerverbands 1997.

«Es ist, als würden Erfahrungen, Sagen, Gerüchte,
Überlieferungen magisch ans Licht gezogen.»
Neue Zürcher Zeitung

«Nicht ironischer, nicht absurder als die schwärmerische
Pseudonaivität des Dichtervagabunden Robert Walser.»
Die Zeit

Zu den Romanen «Land» (Tb 2017) und «Frederick» (2016):

«Land», Roman, Neuausgabe, dtv, München 2017,
mit einem aktuellen Nachwort.

«Hier gewinnt das Lebensgefühl eines Weltbürgers Kontur.»
Frankfurter Allgemeine Zeitung

«So eigenwillig und zugleich zwanglos überzeugt dieser vagabundierende Roman von einer Poetik, in der allein die lebendige Wirklichkeit jenseits der starren Grenzen zwischen Heimaten, Kulturen und Sprachen zählt.»
Neue Zürcher Zeitung

«Land ist nicht zuletzt ein Buch über das Schauen und den Kult des Blicks.»
Der Spiegel

«Es sind viele feine Erkenntnisse in diesem Roman, die feinste und einfachste ist vielleicht die, dass Heimat dort ist, wo man das Gewöhnliche vom Aussergewöhnlichen unterscheiden kann.»
Tages-Anzeiger

«Der Roman ist ein poetischer, sehr suggestiver Zickzack übers Mittelmeer, eine Art Monolog, leise gesprochen, fast geflüstert.»
Die WochenZeitung

«Eine ganze Geschichte in einem einzigen Bild zu erzählen, das entspricht nicht nur der Denkweise der attischen Maler, es spiegelt auch die Konzeption des atmosphärisch dichten Romans Land wieder.»
Wiener Zeitung

«Mit Land liegt ein Roman vor, der (Spuren-)Suche und Menschsein in eins setzt, dessen atmosphärische Dichte seinesgleichen sucht.»
Aargauer Zeitung

«Monioudis verfolgt in seinem Roman eine spannende Frage. Was braucht ein Mensch, um vom Flüchtenden zum Flaneur zu werden? Dafür findet er eine hinreißende poetische Sprache.»
Kieler Nachrichten

«Literatur als Wahrnehmung ferner Länder, als Auseinandersetzung
mit dem Fremden.»
Der Bund

«Ein magisches, autobiografisch eingefärbtes Buch, das verzaubert und süchtig macht. Es ist ein wunderbares Reisen für neugierige Sinne.»
Ostthüringische Zeitung

«Dieser Roman entwickelt einen enormen Sog. Die symphonische Komposition des Textes, die zwingende Anordnung von Wörtern und Motiven, die durchgearbeitete Kunstfertigkeit – all das fesselt den Lesenden bis zum Ende.»
Basler Zeitung

«Perikles Monioudis erweist sich erneut als faszinierender Erzähler. Den übergeordneten Eindrücken und Mentalitäten des Mittelmeerraums begegnet er mit alpin kühler Beschreibungskunst.»
Schweizer Monatshefte

«Ein Buch voller Atmosphäre, bei dem man die beschriebenen Geräusche und Gerüche direkt zu spüren glaubt.»
Buchprofile

«Ein zweischichtiger Roman, der Selbstzweifel mit einem großen Herzen für die mediterranen Menschen und ihre Schicksale verbindet. Passend dazu: Es ist auch eine emotionale Geschichte von Liebe und Trennung.»
Südkurier

«Aber zurück zu den kleinen Gegenständen: Sie sind Sinnbilder für grosse Zusammenhänge. Das Backgammon etwa, dessen Würfel Monioudis gegen Holzwände klimpern lässt und das der Protagonist aufgab, ist laut dem Autor die Klammer, die das ganze Mittelmeer zusammenfasst.»
Schaffhauser Nachrichten

«Monioudis' Roman besticht durch die intelligente Behandlung eines aktuellen Themas, seine komplexe, variantenreiche Anlage, vor allem aber durch seine unvergleichliche, gepflegte Sprache.»
Der Landbote

«Er sah aufs Meer hinaus, dorthin, wo er hergekommen war. In solch wunderbarer Offenheit schliesst der Roman.»
St. Galler Tagblatt


«Frederick», Roman, dtv, München 2016.

Eine Auswahl zum Sehen und Reinhören:
Lesung und Gespräch mit Thomas Geiger im Literarischen Colloquium Berlin.
SRF-Literaturclub, es spricht Raoul Schrott.
Deutschlandradio Kultur
, Berlin.
Manuela Reichart im RBB-Kulturradio, Potsdam.
Nicole Strecker in WDR3.
Gespräch mit Johannes Schröer im Domradio, Köln.
SRF1-BuchZeichen, Gesprach mit Felix Müngger.
Gespräch mit Arndt Stroscher im Literaturradio Bayern.
Live in ARD/Westdeutscher Rundfunk (Minute 40 bis 50). 

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