|
|
![]() |
|
![]() |
||
|
Eis Roman, Berlin Verlag, Berlin 1997 Der junge Keller, Sohn eines einflußreichen
Eisunternehmers, kehrt nach einigen Jahren im Internat mit dem Bedürfnis
zurück, eine Zeit lang körperlich hart zu arbeiten. Während er tagsüber
in einem Trupp Eis sägt, baut er abends in seiner Scheune insgeheim die
ersten Eisapparate nach.
»Die sorgsam rundende Art der Schilderung wahrt das Besondere, statt es zu provozieren oder zu denunzieren.« Süddeutsche Zeitung »Das Eis muss aus eingefrorenen Seen herausgeschnitten werden: eine harte Arbeit, durch die sich ein Neunzehnjähriger gleich selbst freischneidet. Frei von einem erstarrten, verklumpten, sprachlosen Dasein, das Monioudis’ Prosa kalt und poetisch zugleich schildert.« Die Zeit »Épreuve initiatique eines jungen Mannes, der die Mysterien der Elemente erfährt.« Le Monde »Monioudis' Stärke ist die Irritation.« Die Welt »Eine kühn ausgesponnene Fabel über menschliche Vergletscherungen, die niemanden kalt lassen wird.« Die Woche
E-Book-Ausgabe | Übersetzungen
|
Hauptseite |
|
||