Das Passagierschiff

Roman, Nagel & Kimche, Zürich 1995

 

Ein enges Bergtal, zwei Männer, die sich in einem Gasthof verabredet haben, Frischknecht, Chef der Personalabteilung eines weltweit tätigen Elektronik-Unternehmens, und Garcia, sein junger Mitarbeiter. Frischknecht eröffnet Garcia in vagen Andeutungen den Auftrag, den er ihm zu übertragen gedenkt: Garcia solle, mit aller gebotenen Vorsicht, Auskünfte über Fuhrer, einen Wissenschaftler, einholen, den die Firma einzustellen beabsichtige, er solle Fuhrer folgen, wohin dieser auch gehe.
In den Tagen darauf folgt ihm Garcia mit der Videokamera von Großbank zu Großbank, zu Versicherungen und Reisebüros. Nennenswertes erfährt er dabei nicht. Doch bleibt er Fuhrer auch auf den Fersen, als der einen Flug nach Philadelphia bucht ...

 

«Monioudis' Diskursen über die ewig jungen Gegenstände der abendländischen Philosophie - Zeit, Sprache, Identität - fehlt nicht nur der Zeigefinger, sondern selbst das sonst übliche Aufdrängen platter Assoziationen.»

Der Tagesspiegel

 

 

 

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